Autonomes Pentesting · Souveräne KI · On-Premise · Air-Gap-fähig

Ein autonomes KI-Red-Team für Ihr Netzwerk, auf Hardware, die Ihnen gehört.

Autonome Penetrationstests für Netzwerke und Infrastruktur: Zero Hunt greift Ihre Umgebung so an, wie es ein versierter Angreifer tun würde, belegt jeden Befund mit Nachweisen und führt Ihr Team durch die Behebung — kontinuierlich, mit eigenen KI-Modellen, mit Human-in-the-Loop und ohne dass Ihre Daten jemals Ihr Netzwerk verlassen.

spezialisierte KI-Agenten
10
validierte Angriffs-Skills
142+
Compliance-Frameworks weltweit
34
Aufrufe externer LLMs
0
Zero Hunt Operations Center: Schnellaktionen zum Starten einer autonomen Red-Team-Kampagne, einer Aufklärung oder eines Traffic-Mitschnitts, mit 737 Befunden und 573.467 indexierten CVEs
Operations Center — die Konsole, in der Ihr Team arbeitet, bereitgestellt von der Appliance.
Das Problem

Jährliche Tests, Signaturen und Tabellen halten nicht mehr Schritt.

Angreifer nutzen heute KI, um Schwachstellen in wenigen Stunden zu finden und auszunutzen. Ein jährlicher Pentest, regelbasierte Erkennung und von Hand erstellte Compliance-Nachweise beschreiben das Netzwerk des letzten Quartals, nicht das von heute.

Ein Pentest ist eine Momentaufnahme

Wenn der Bericht vorliegt, hat sich die Umgebung bereits verändert: neue Assets, neue Schwachstellen, neue Fehlkonfigurationen. Die Exposition muss kontinuierlich validiert werden — und nachgewiesen, nicht aus einem CVSS-Score geschätzt.

Signaturen erkennen nur Bekanntes

Regelbasierte SIEM- und NDR-Tools gleichen bekannte Muster ab. Neuartiges Command-and-Control, Living-off-the-Land-Techniken und verschlüsselte Exfiltration bleiben darunter unentdeckt.

Compliance-Nachweise werden von Hand zusammengestellt

NIS2, DORA, ISO 27001, SOC 2, NIST, HIPAA, CMMC — Aufsichtsbehörden und Auditoren verlangen zunehmend kontinuierliche, signierte Nachweise statt eines einmal jährlich zusammengestellten Ordners.

Die Plattform

Vier Fähigkeiten, eine Appliance

Autonome offensive Tests, KI-gestützte Traffic-Analyse, kontinuierliche Compliance-Nachweise und KI-geführte Behebung — gemeinsam auf privater KI innerhalb Ihres Perimeters, vom nachgewiesenen Finding bis zur verifizierten Behebung.

Zero-Hunt-Agentenstatus mit Pause- und Kill-Steuerung über dem Live-Kampagnenfeed der Exploit-Ausführungen in der Sandbox

Agentenstatus mit Pause- und Stopp-Steuerung sowie der Live-Kampagnenfeed — der Operator behält die Kontrolle.

01

AI Generative Pentest

Ein autonomes Red Team, das kontinuierlich arbeitet

Zero Hunt setzt einen Schwarm aus 10 spezialisierten KI-Agenten ein, die Angriffe auf Ihre Infrastruktur autonom erkennen, planen und ausführen. Die generative Engine schreibt individuelle Exploit-Skripte in Echtzeit — nicht aus einer statischen Datenbank, sondern gezielt für Ihre Umgebung erstellt.

KI-Schwarm aus 10 Agenten

Recon, Vulnerability, Exploit, Web, Credential, Post-Exploit, Pivot, Tactic, Source Analyst und Report — koordiniert von einem AI Controller

Generative Exploits

LLM-gestützte Codegenerierung erzeugt für jedes Ziel neue Angriffsskripte, statt sie aus ExploitDB zu kopieren

142+ selbstentwickelnde Skills

AI Gym entwickelt, testet und backtestet neue Exploitation-Techniken automatisch

Zero-Day-Erkennung

Eine Novelty-Validation-Engine identifiziert bisher unbekannte Schwachstellen per CVE-Abgleich + semantischer Ähnlichkeit + LLM-Analyse

Rekursives Pivoting

Kompromittierte Hosts werden zu Startrampen — das System kartiert Lateral-Movement-Pfade automatisch

Isolierte Sandbox-Ausführung

Jeder Exploit läuft in einem Einweg-Docker-Container, optional mit gVisor gehärtet, und nur innerhalb des freigegebenen Scopes und der Autonomiestufe

Zero-Hunt-Traffic-Analyse: 3D-Globus mit Live-Flussbögen von der Appliance, Legende zur Bedrohungsklassifizierung und Traffic-Zeitleiste

AI Traffic Analysis — 3D Threat Globe mit Echtzeit-Visualisierung der Datenflüsse

02

AI Traffic Analysis

Deep-Packet-ML-Intelligenz in Leitungsgeschwindigkeit

Eine proprietäre Deep-Learning-Architektur, trainiert auf Milliarden realer PCAP-Sequenzen, die in Echtzeit direkt auf der GPU der Appliance läuft. Vier parallele Inferenz-Heads erkennen, was signaturbasierte Tools übersehen: neuartige C2-Kanäle, verschlüsselte Malware-Beacons, Ransomware-Staging-Muster, Datenexfiltration und anomales Lateral Movement — ohne jemals ein Paket in die Cloud zu senden.

Proprietäres KI-Traffic-Modell

Deep-Learning-Architektur, trainiert auf Milliarden gelabelter PCAP-Sequenzen — 4 Inferenz-Heads: verdächtiger Traffic, Malware-Klassifizierung, Erkennung des Angriffstyps, Application Fingerprinting

GPU-Inferenz in Echtzeit

Läuft direkt auf der GPU der Appliance — keine Cloud, keine externen API-Aufrufe. Jedes Paket wird klassifiziert, während es Ihr Netzwerk durchquert

2,7+ Gbit/s Basis-Durchsatz

Auf standardmäßiger GPU-beschleunigter Hardware — skaliert mit leistungsstärkeren Beschleunigern nach oben, ohne Auswirkungen auf den Produktiv-Traffic

Ransomware-Erkennung

Verhaltensanalyse erkennt Traffic-Muster der Verschlüsselungsphase, bevor Dateien gesperrt werden

C2-Kanal-Erkennung

Identifiziert verdeckten Command-and-Control-Traffic selbst über HTTPS, DNS-Tunneling und Domain Fronting

Multi-Subnetz-Sensoren

Sensoren über Netzwerksegmente verteilen für vollständige Sichtbarkeit, einschließlich OT/ICS-Netzwerken

3D Threat Globe

Geografische Echtzeit-Visualisierung der Traffic-Flüsse mit Bedrohungskorrelation und ISP-Zuordnung

Zero Hunt Compliance Hub mit 34 Frameworks, einem durchschnittlichen Score von 85 %, zehn Marktsegmenten und der Framework-Liste

Compliance Hub — 34 Frameworks, Marktsegmente, kontinuierliche Gap-Analyse

03

Automatische Compliance

Kontinuierliche Bewertung über 34 Frameworks weltweit

Zero Hunt ordnet jedes Finding, jede Konfiguration und jedes Nachweisartefakt automatisch den Compliance-Frameworks zu, die für Ihr Unternehmen relevant sind. NIS2, DORA, ISO 27001, SOC 2, PCI DSS, HIPAA, NIST CSF — alle kontinuierlich bewertet, nicht einmal im Jahr.

34 abgedeckte Frameworks

NIS2, DORA, TIBER-EU, ISO 27001, SOC 2, PCI DSS, NIST CSF, NIST 800-53, CMMC, HIPAA, NYDFS Part 500, GLBA, SEC-Regeln, CBEST, MAS TRM, saudische NCA und 18 weitere — EU, USA, UK, APAC, Naher Osten

Kontinuierliche Gap-Analyse

Kontrollbewertung in Echtzeit mit gewichtetem Scoring — keine jährliche Checkbox

Automatische Nachweiserfassung

Jeder Scan, jedes Finding und jede Behebung wird automatisch als Compliance-Nachweis zugeordnet

ECDSA-signierte Berichte

Kryptografisch signierte PDF-Berichte mit lückenloser Chain of Custody für Auditoren

Remediation-Tracking

Automatisierte Behebungsaufgaben mit Prioritäts-Scoring nach Compliance-Auswirkung

Framework-übergreifendes Mapping

Eine Kontrolle erfüllt mehrere Frameworks — redundanter Audit-Aufwand sinkt um bis zu 70 %

PRIORISIERTER PLAN
P1EXPLOITED

RCE ohne Auth · web-01 :8080

P2VERIFIED

Schwache SSH-Zugangsdaten · 10.0.4.12

P3VERIFIED

Offenes Admin-Panel · db-02

Wie behebe ich zuerst die RCE auf web-01?

lese Nachweise + KB…

Über den Deserialisierungs-Sink als ausnutzbar bestätigt.

Auf 2.4.6 patchen, :8080 am Edge sperren, das geleakte Token rotieren. Soll ich das Härtungsskript erstellen?

belegt · 3 KB-Quellen

Remediation Advisor — priorisierter Behebungsplan + agentischer Chat auf Basis der internen KB

04

AI Remediation Advisor

Ein agentischer Chat, der behebt, nicht nur findet

Die Schwachstelle zu finden ist die halbe Arbeit. Zero Hunt schließt den Kreis mit einem agentischen Advisor, der die Findings einer Kampagne in einen priorisierten Schritt-für-Schritt-Behebungsplan verwandelt — und Ihr Team anschließend jede Behebung im Chat vertiefen lässt. Jede Antwort stützt sich auf eine interne Wissensbasis aus Exploitation-Techniken, CVE-Intelligence und den eigenen Nachweisen der Engine — die Empfehlungen beziehen sich also genau auf das, was in Ihrer Umgebung tatsächlich als ausnutzbar nachgewiesen wurde.

Behebungsplan nach Priorität

Findings werden nach realem, nachgewiesenem Risiko geordnet — ausgenutzte und verifizierte zuerst —, damit Ihr Team das Wichtige behebt, bevor es sich dem nur Theoretischen widmet

Agentischer Remediation-Chat

Eine dialogfähige KI, die über die Kampagne schlussfolgert, bei Bedarf die benötigten Nachweise abruft und Sie interaktiv durch jede Behebung führt — kein statischer Bericht

Gestützt auf eine interne KB

Jede Empfehlung ist per RAG in einer kuratierten Wissensbasis aus Angriffstechniken, CVE-Intelligence und den eigenen Findings der Engine verankert — keine generischen, halluzinierten Ratschläge

Nur Bestätigtes, by Design

Die Behebung umfasst nur nachweislich ausnutzbare Findings (verified / exploited). Unbestätigtes Rauschen bleibt außen vor, damit der Aufwand dort ankommt, wo das Risiko real ist

Fix-Skripte auf Abruf

Lassen Sie den Advisor einsatzbereite Behebungs- und Härtungsskripte erzeugen, zugeschnitten auf das konkrete Finding und Ihre Umgebung

Kampagnenbezogener Kontext

Jede Advisor-Sitzung ist an ihre Kampagne gebunden — die KI weiß immer genau, über welche Hosts, Dienste und Findings sie schlussfolgert

Neu — Generative Zero-Day PoC

Von der verwundbaren Codezeile zum Proof of Concept, der funktioniert.

Ein Scanner vergleicht Signaturen. Selbst die meisten „KI“-Tools erzeugen ein einziges Skript und hören dort auf. Zero Hunt liest die exakte Version der Software, die Sie tatsächlich betreiben, findet die Schwachstelle in ihrem Quellcode — auch solche, die in keinem CVE-Katalog stehen — und arbeitet dann Runde um Runde weiter am Exploit, bis er real gegen Ihr System greift.

Wie der Nachweis entsteht

01

Versionsgenaue Identifikation

Es ermittelt das Produkt UND die exakte Version, die Sie betreiben — aus Generator-Metadaten, Headern, Pfaden und JavaScript — und lädt dann den Quellcode genau dieser Version, aus dem öffentlichen Repository oder aus Ihrem eigenen Quellcode-Mirror. Nicht die neueste, die womöglich bereits gepatcht ist.

02

Die Schwachstelle im Quellcode

Ein Taint-Scan verfolgt Request-Eingaben bis zu den Sinks, die sie erreichen können: SQL, Befehlsausführung, Path Traversal, SSRF, Deserialisierung, nicht authentifizierte Uploads und Aktionen. Zurück kommt die Form des Requests — die Aktion, die Parameter, der Handler — kein Schwachstellenname.

03

Die Exploit Forge

Ein versiegelter Container bleibt geöffnet, während ein Coding-Agent den Proof of Concept schreibt, ihn gegen das Ziel ausführt, liest, was tatsächlich zurückkam, ihn korrigiert und erneut ausführt — und genau in dem Moment stoppt, in dem der Exploit nachweislich funktioniert.

Was Sie erhalten, ist keine Meinung

Ein ausführbarer Proof of Concept, abgelegt in der Kampagne, zusammen mit den Vorher-nachher-Nachweisen dessen, was er bewirkt hat. Nicht „Sie könnten verwundbar sein“ — das ist der Request, das ist seine Wirkung, führen Sie ihn selbst aus.

Der Nachweis ist zugleich die Behebung

Derselbe PoC ist für den Operator im Chat und für den AI Remediation Advisor lesbar, weil er den exakten Request, Parameter und die Quellcodezeile benennt, in der die Schwachstelle steckt. Kein Advisory beschreibt eine Behebung so präzise wie der Exploit, der das System gebrochen hat.

Warum sich die Forge nicht gegen Sie wenden kann

Keine Verbindung zu Ihren Systemen

Die Forge hat keinen Zugriff auf den Host, auf dem sie läuft. Ihre Dateien, Ihre Schlüssel und das Operator-Netzwerk existieren in ihr schlicht nicht.

Injection technisch neutralisiert statt nur weggehofft

Jedes heruntergeladene Stück Quellcode und jede Antwort des Ziels wird versiegelt und als Daten gekennzeichnet, bevor die KI sie sieht. Ein präparierter Kommentar wird als Beweismittel behandelt, niemals als Anweisung.

Kein Weg nach draußen

Sie befindet sich in einem Netzwerk ohne Route ins Internet. Sie erreicht das Testziel und das Reasoning-Modell — sonst nichts. Es gibt keinen Kanal, über den ein einziges Byte dorthin gelangen könnte, wo es nicht hingehört.

Minimale Rechte, harte Obergrenzen

Ohne jegliche System-Capabilities, ohne Möglichkeit zur Rechteausweitung, unter festen Speicher-, CPU- und Prozesslimits — und in dem Augenblick zerstört, in dem die Arbeit erledigt ist.

Das ist der Unterschied zwischen einer Demo und etwas, das Sie in einer Bank betreiben können: die generative Kraft einer KI, die Exploits schreibt, eingebettet in ein Isolationsmodell, entworfen von Menschen, die davon ausgehen, dass der untersuchte Code feindselig ist — denn das ist er.

Human-in-the-Loop

Autonom, wenn Sie es wollen. Überwacht, wenn es darauf ankommt.

Jede Kampagne läuft auf einer von Ihnen gewählten Autonomiestufe, und der kollaborative Modus kann sie zusätzlich an den von Ihnen festgelegten Entscheidungspunkten anhalten — vor Exploitation, Pivoting oder Planung —, bis ein Operator freigibt, ablehnt oder umlenkt. Alles außerhalb der gewählten Stufe wartet auf einen Menschen, und jede Freigabe, Aktion und Bewertung wird protokolliert.

  1. 1

    Beobachten

    Nur passiv; jeder aktive Scan erfordert eine Freigabe.

  2. 2

    Leicht

    Scans; Exploitation und Credential-Tests erfordern eine Freigabe.

  3. 3

    Standard

    Credential-Tests; Exploitation und Verfügbarkeitstests erfordern eine Freigabe.

  4. 4

    Hoch

    Exploit-Verifizierung; Verfügbarkeitstests erfordern eine Freigabe.

  5. 5

    Voll

    Vollständige Prüfung in einem geplanten Zeitfenster, ausdrücklich gewählt.

Prüfung, bevor etwas Riskantes läuft

Ein Proof of Concept, den die Stufe nicht zulässt, landet in einem Review-Tab. Seine Ausführung erfordert protokollierte Zustimmung, eine erneute Scope-Prüfung, eine Freigabe pro Skript und eine Sperre auf dem Host.

Ein signiertes Protokoll, wer was getan hat

Jede Ausführung — durch einen Agenten oder einen Operator — schreibt einen signierten Eintrag mit Identität, Ziel und Ergebnis und fließt in die Nachweiskette ein.

Ein Stopp-Mechanismus, der funktioniert

Operatoren können eine Kampagne jederzeit pausieren oder stoppen, und das letzte Wort zu jedem Finding liegt bei ihnen.

Black-Box oder Gray-Box, by Design

Kampagnen starten als Black-Box — ohne Zugangsdaten, ohne Quellcode. Gray-Box ergänzt authentifizierte Tests und quellcodegestützte Analyse, wenn Sie diese bereitstellen.

Human-in-the-Loop bei KI-gestützten Sicherheitstests →

Unsere Philosophie

Ein KI-Team, das in Ihren Mauern lebt.

Zero Hunt ist kein Cloud-Dienst. Es ist ein KI-Sicherheitsteam, das vollständig innerhalb Ihres Perimeters läuft — auf Ihrer Hardware, in Ihrem Netzwerk, auf privater KI, unter Ihrer Kontrolle. Keine Kundendaten gehen an Dritte, niemand von außen kann es abschalten, und die Kosten steigen nicht mit jedem Token, das die Agenten verbrauchen.

Zero Hunt — innerhalb des Perimeters
Läuft On-Premise, auf Ihrer eigenen Appliance — nichts verlässt Ihr Netzwerk
Ein residentes KI-Team, das Ihre Infrastruktur jeden Tag genau kennt
Keine Fremdbetreiber, keine geteilte SaaS-Mandantenumgebung, kein Datenabfluss in die Cloud
Vertrauensgrenze = Ihre Grenze. Hardware, Daten und Findings gehören Ihnen
Immer präsent, kontinuierlich prüfend — kein einwöchiger Einsatz, der kommt und geht
Externe Cloud-Dienste & fremde Teams
Ihr Traffic, Ihre Zugangsdaten und Findings landen in der Cloud eines anderen
Externe Berater, die Sie einarbeiten, denen Sie vertrauen und weitreichenden Zugriff geben müssen
Eine Momentaufnahme, die schon veraltet ist, bevor der Bericht übergeben wird
Black-Box-Anbieter: Sie sehen nicht, was er speichert oder wie lange
Sie hängen von Menschen und Infrastruktur außerhalb Ihrer Kontrolle ab

Dieselbe Intelligenz wie das beste externe Red Team — aber es lebt bei Ihnen, ist nur Ihnen verpflichtet und verlässt nie das Gebäude.

Warum On-Premise und private KI: Daten, Kontrolle, Kosten — und für wen sie Pflicht sind →

Wir bauen unsere eigene KI — wir mieten sie nicht

Angetrieben von ZeroHunt Apex

Zero Hunt läuft auf ZeroHunt Apex — unserer eigenen Familie souveräner Offensiv-KI-Modelle, intern auf echter Exploit-Intelligence feinabgestimmt und zu 100 % innerhalb Ihres Perimeters ausgeführt. Während andere Anbieter Cloud-LLMs von Drittanbietern verpacken, die offensive Aufgaben verweigern und Ihre Daten nach außen senden, besitzen wir die Modellgewichte. Zwei Stufen, dasselbe Red-Team-Gehirn: Sie wählen Effizienz oder maximale Leistungsfähigkeit.

Flagship

ZeroHunt Apex

27B

On-Premise-Flaggschiff

Das Red-Team-Modell, das innerhalb Ihres Perimeters läuft.

Ein Modell mit 27 Milliarden Parametern, feinabgestimmt für autonome Offensive Security. Kompakt genug, um vollständig On-Premise zu laufen — Air-Gap-fähig, keine Daten verlassen jemals Ihr Netzwerk — und dennoch darauf trainiert, über die gesamte Angriffs-Kill-Chain hinweg zu schlussfolgern.

27B Parameter · On-Premise, Air-Gap-fähig
Läuft auf einer einzigen GPU-Appliance — keine Cloud-Abhängigkeit
Treibt Live-Kampagnen an: recon → exploit → privesc → post-ex

ZeroHunt Apex Pro

284B

Maximale Leistungsfähigkeit

Reasoning im Frontier-Maßstab für die härtesten Ziele.

Ein Modell mit 284 Milliarden Parametern für die anspruchsvollsten Einsätze. Tieferes mehrstufiges Reasoning, breitere Exploit-Abdeckung und stärkere Entdeckung neuer Schwachstellen — für Appliances höherer Leistungsklassen und souveräne Private-Cloud-Deployments.

284B Parameter · dasselbe kuratierte Red-Team-Training
Tiefere Verkettung und Entdeckung neuer Zero-Days
Für Appliances höherer Leistungsklassen / souveräne Private Cloud
Warum der Besitz des Modells alles verändert

Ein Sicherheitstool auf gemieteter KI übernimmt die Regeln eines anderen

Die meisten „KI-Security“-Produkte rufen ein Cloud-LLM eines Drittanbieters auf. Ihre Daten verlassen bei jedem Aufruf das Haus, der Anbieter entscheidet, was das Modell tut und was nicht, und die Rechnung wächst pro Token. Eigene Modelle beseitigen alle drei Einschränkungen.

Andere — statische Tools + Cloud-LLM eines Drittanbieters

Verpacken Cloud-APIs von OpenAI / Anthropic / Google — Ihre Daten verlassen bei jedem Aufruf den Perimeter
Allzweckmodelle verweigern offensive Aufgaben („Dabei kann ich nicht helfen“) — das Red Team stößt an eine Wand
Vendor-Lock-in: Rate Limits, Preiserhöhungen, Abkündigungen und Ausfälle, die Sie nicht kontrollieren
Statische Signatur-/Playbook-Datenbanken — keine neuen Exploits, keine Anpassung an Ihre Umgebung
Nicht vereinbar mit Air-Gap- und souveränen NIS2- / DORA-Deployments

ZeroHunt Apex — Modelle, die wir feinabgestimmt haben und besitzen

Läuft vollständig On-Premise — Air-Gap-fähig, kein Datenabfluss, souverän by Design
Für autorisierte Offensive Security gebaut: führt die von Ihnen freigegebenen Tests aus, innerhalb des Scopes und der Autonomiestufe, die Sie festlegen
Wir besitzen die Modellgewichte: keine Kosten pro Token, kein Vendor-Lock-in, kein Kill-Switch über Ihre Operationen
Generativ und selbstlernend — schreibt neue Exploits und verbessert sich kontinuierlich über das AI Gym
Zwei Stufen (27B On-Prem / 284B maximale Leistungsfähigkeit), die wir nach eigener Roadmap abstimmen, ausliefern und härten können

Trainiert auf kuratierter Offensiv-Intelligence — nicht auf zusammengekratztem Text

Ein proprietärer, von Hand kuratierter Korpus

Beide Modelle teilen dieselbe Trainingsgrundlage: einen proprietären Korpus aus ~130.000 aussagekräftigen Offensive-Security-Beispielen, zusammengestellt aus mehr als einem Dutzend unabhängiger Quellen und durch eine rigorose Datenpipeline veredelt.

~130.000 kuratierte Beispiele
Über 145.000 Rohbeispiele gesammelt und anschließend durch Entfernung von Beinahe-Duplikaten (MinHash) reduziert — Vielfalt statt Wiederholung.
Geprüfte Qualität
Deterministische und per LLM bewertete Filter entfernen Verweigerungen, abgeschnittene Antworten und Textbausteine. Die Einzigartigkeit wird am Antworttext gemessen, sodass semantisches Füllmaterial nie ins Training gelangt.
In der Realität verankert
Abgeleitet aus echtem Exploit-Code, aktueller CVE-Intelligence, Detection-Regeln, Angreifer-Tooling und praxiserprobter Red-Team-Methodik — nicht aus generischem synthetischem Geplauder.
Abdeckung der gesamten Kill-Chain
Reconnaissance, Web-Exploitation, Privilege Escalation, Payload-Erstellung, Post-Exploitation, Threat Intelligence und Programmierung von Exploit-Skripten.
Evaluationssauber
Gegen jeden Benchmark, auf dem wir testen, dekontaminiert — so messen unsere internen Evaluationen Können, nicht Auswendiglernen.
Hardware + Software, On-Premise geliefert

Eine komplette Security-Appliance

Zero Hunt ist nicht nur Software — es ist eine speziell entwickelte Appliance, die dedizierte KI-Hardware mit einer vorkonfigurierten Sicherheitsplattform kombiniert. Sie bauen sie ins Rack ein, verbinden sie mit Ihrem Netzwerk, und sie wird sofort zu einem autonomen Mitglied Ihres Security-Teams. Nichts verlässt Ihren Perimeter.

Zero Hunt Desktop-Appliance: ein kompaktes Tower-Gerät mit Zero-Hunt-Emblem am Frontgitter in einem Security Operations Room
Formfaktor 01

Desktop-Appliance

Für Niederlassungen, einzelne Standorte und kleinere Organisationen. Wird vorkonfiguriert und gehärtet geliefert: einschalten, einen Scope freigeben, und das Red Team beginnt zu arbeiten.

Zero Hunt 2U-Rack-Appliance: ein schwarzer Rack-Server mit Zero-Hunt-Logo auf Deckel und Frontblende und rot beleuchteten Griffen
Formfaktor 02

2U-Rack-Appliance

Für Unternehmen, Rechenzentren und Perimeter mit mehreren Standorten. Leistungsstärkere GPUs für Traffic-Analyse in Leitungsgeschwindigkeit und mehr parallel laufende Kampagnen.

Dieselbe Software auf beiden Geräten. Air-Gap-Betrieb wird auf beiden unterstützt.

Dedizierte KI-Hardware

GPU-beschleunigte Inferenz

Wird mit dedizierten GPU-Beschleunigern ausgeliefert, auf denen unser proprietäres Traffic-Analyse-Modell (trainiert auf Milliarden von PCAP-Sequenzen) und die LLM-gestützte Exploit-Generierung laufen — Basis 2,7+ Gbit/s, skalierbar mit leistungsstärkerer Hardware.

Ausschließlich On-Premise

Ihr Netzwerk, Ihre Daten

Keine Kundendaten verlassen die Appliance, und keine externe LLM-API ist beteiligt. Im verbundenen Betrieb lädt sie nur signierte Updates, öffentliche Threat Intelligence und – für Gray-Box-Analysen – veröffentlichten Quellcode; im Air-Gap-Modus geht überhaupt nichts nach außen — der Modus, den als Verschlusssache eingestufte und regulierte Umgebungen nutzen.

Vorkonfigurierter Software-Stack

Zero-Touch-Deployment

FastAPI-Backend, React-Dashboard, PostgreSQL + pgvector, Redis, Docker-Ausführung in der Sandbox — alles integriert. Anschließen, Netzwerk einbinden, mit dem Threat Hunting beginnen.

Ausführung in der Sandbox

Isoliert by Design

Jeder Exploit läuft in einem flüchtigen Docker-Container mit optionaler gVisor-Härtung. Die Appliance selbst ist gehärtet — die Angriffe berühren niemals das Host-Betriebssystem.

01

Lieferung

Die Appliance kommt vorkonfiguriert und gehärtet an

02

Einbau

Im Rechenzentrum ins Rack einbauen und mit dem Netzwerk verbinden

03

Threat Hunting

Autonome Security-Operationen beginnen sofort

Kontinuierliches DAST — intern und öffentlich erreichbar

Ihre interne Angriffsfläche und alles, was Sie der Welt zeigen.

Die erste Aufgabe von Zero Hunt ist die kontinuierliche Bewertung der Infrastruktur innerhalb Ihres Perimeters. Doch Ihre Angriffsfläche endet nicht an der Firewall. Dasselbe residente KI-Team kann vollständiges Dynamic Application Security Testing (DAST) gegen die öffentlichen Endpunkte, Web-Apps, APIs und Appliances durchführen, die Sie im Internet exponieren — einschließlich Assets, die Sie in der Public Cloud betreiben.

Interne Integrität

Permanente Validierung der Infrastruktur innerhalb Ihres Perimeters — die kontinuierliche Bewertung, die Ihr Netzwerk Tag für Tag auf die Probe stellt.

Abdeckung der öffentlichen Angriffsfläche

Bei Bedarf richtet sich dieselbe Engine nach außen und testet die Web-Apps, Portale, APIs und Appliances, die Sie im Internet veröffentlichen — die Angriffsfläche, die echte Angreifer zuerst erreichen.

Was die DAST-Engine leistet

Authentifiziertes Testen

Durchläuft echte Login-Flows und nutzt die Session weiter — so wird die App als angemeldeter Benutzer getestet, nicht nur die öffentliche Hülle.

Cloud-Provider-Fingerprinting

Erkennt passiv, wo ein Endpunkt tatsächlich liegt — AWS, Azure, Alibaba Cloud, GCP — und passt das Bewertungsprofil entsprechend an.

API- und OpenAPI-Import

Liest Ihre API-Spezifikationen ein und prüft jeden Endpunkt gezielt mit Injection-, IDOR- und Auth-Bypass-Tests, statt blind zu testen.

Web-App-Exploitation

25+ Web-Exploit-Skills: Injection, IDOR, Open Redirect, CORS, Security-Header- und Fehlkonfigurationstests an Live-Zielen.

Appliance- und Edge-Tests

Prüft die Gateways, VPN-Portale und Management-Konsolen, die Sie am Netzwerkrand exponieren — die Appliances, die Angreifer lieben.

Dieselbe Vertrauensgrenze

Es ist weiterhin Ihr eigenes internes KI-Team, das nach außen greift — kein ausgelagerter Cloud-Scanner mit einer Kopie Ihrer Daten.

Testet Endpunkte auf
AWSMicrosoft AzureAlibaba CloudGoogle CloudKunden-VMsOn-Prem-Edge

Dies ist kein „Pentest nur von außen“ wie bei Cloud-Tools oder externen Hacker-Teams, denen Sie nie vollständig vertrauen können. Es ist das KI-Team, das bereits innerhalb Ihrer Mauern lebt — und jetzt auch die Türen bewacht, die Sie zur Außenwelt offen lassen.

Anwendungsfälle

Zwölf konkrete Szenarien, vom Problem zum Ergebnis

Wählen Sie das Szenario, das Ihrer aktuellen Situation am nächsten kommt. Jedes verbindet ein reales Problem mit dem Zero-Hunt-Workflow, der es löst, und dem zu erwartenden Ergebnis.

Marktvergleich

So schneidet Zero Hunt ab gegenüber den Tools auf der Shortlist

Im direkten Vergleich mit automatisiertem Pentesting, Netzwerkerkennung, Compliance-Plattformen und Scannern. Der Unterschied liegt in der Architektur: eine einzige On-Premise-Appliance auf privater KI statt mehrerer Cloud-Dienste.

Generativer KI-Penetrationstest
ZERO HUNT
Pentera
Darktrace
Vanta
Rapid7
KI-gestützte Analyse des Netzwerkverkehrs
ZERO HUNT
Pentera
Darktrace
Vanta
Rapid7
Automatisierte Compliance (34 Frameworks)
ZERO HUNT
Pentera
Darktrace
Vanta
Rapid7
Offensive + Defensive + Compliance vereint
ZERO HUNT
Pentera
Darktrace
Vanta
Rapid7
Autonomer Multi-Agenten-Betrieb 24/7
ZERO HUNT
Pentera
Darktrace
Vanta
Rapid7
Selbstlernende KI-Skills (AI Gym)
ZERO HUNT
Pentera
Darktrace
Vanta
Rapid7
Zero-Day-Erkennung & -Validierung
ZERO HUNT
Pentera
Darktrace
Vanta
Rapid7
Agentischer AI Remediation Advisor (priorisiert)
ZERO HUNT
Pentera
Darktrace
Vanta
Rapid7
Kreislauf Offensive → Defensive → Compliance → Fix
ZERO HUNT
Pentera
Darktrace
Vanta
Rapid7
On-Premise- / vollständiges Air-Gap-Deployment
ZERO HUNT
Pentera
Darktrace
Vanta
Rapid7
Eine Plattform statt Tool-Wildwuchs
ZERO HUNT
Pentera
Darktrace
Vanta
Rapid7

Kernaussage: Pentera macht automatisiertes Pentesting. Darktrace macht Netzwerkerkennung. Vanta macht Compliance. Keiner vereint alle vier Säulen — geschweige denn mit einem agentischen Advisor, der Ihr Team durch die Behebung führt. Zero Hunt bringt autonome offensive Sicherheit, KI-Traffic-Intelligence, kontinuierliche Compliance und KI-gestützte Behebung auf eine einzige On-Premise-Appliance, auf privater KI.

Basierend auf öffentlich verfügbarer Produktdokumentation, geprüft im September 2026.

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Threat Intelligence

21 Intelligence-Quellen, auf der Appliance stets aktuell

Jede Kampagne startet mit aktuellen Daten zu Schwachstellen, Exploits und Techniken, synchronisiert aus den unten genannten öffentlichen Quellen — oder als Offline-Update-Pakete importiert, wenn die Appliance im Air-Gap-Betrieb läuft. Nichts über Ihre Umgebung geht den umgekehrten Weg.

Schwachstellen

  • NVD — National Vulnerability Database des NIST
  • MITRE CVE — CVE-Liste
  • CISA KEV — Bekannte ausgenutzte Schwachstellen
  • OSV — Advisories zu Open-Source-Paketen
  • VulnCheck — Bewertung der Exploit-Reife
  • EPSS — Scores zur Ausnutzungswahrscheinlichkeit

Exploits und Proofs of Concept

  • Exploit-DB — Öffentliches Exploit-Archiv
  • GitHub PoC — Proof-of-Concept-Repositories
  • Metasploit — Index der Exploit-Module
  • Nuclei — Detection-Templates der Community

Techniken und Detection

  • MITRE ATT&CK — Enterprise, Mobile, ICS
  • CAPEC — Angriffsmuster
  • Atomic Red Team — Detection-Tests
  • Sigma — Detection-Regeln
  • GTFOBins · LOLBAS — Living-off-the-Land-Binaries

Anreicherung

  • NIST CPE — Software-Identifikation
  • SecLists — Standard-Zugangsdaten
  • HIBP — Hash-Bereiche kompromittierter Passwörter, lokal zwischengespeichert
  • Fingerbank — Geräte-Fingerprints
  • MaxMind GeoIP — IP-Geolokalisierung

Ebenfalls auf der Appliance: AI Gym: Skills, die an verwundbaren Labs getestet und weiterentwickelt werden · Mobile-Assessment-Lab für iOS und Android · Wissensdatenbank, die sich an jeden früheren Durchlauf erinnert · Red Team Chat · Geplante Kampagnen · Trust-Center-Portal für Nachweise.

Häufige Fragen

Was CISOs wirklich fragen

Die Fragen, die wir im ersten technischen Gespräch am häufigsten hören — Deployment, private KI, Kosten, Kontrolle und Compliance.

Ist Zero Hunt wirklich On-Premise, oder sendet es Daten nach außen?

Wirklich On-Premise. Der gesamte Stack — KI-Modelle, Embeddings, Traffic-Modell, Nachweisspeicher und Konsole — läuft auf der Appliance innerhalb Ihres Perimeters. Keine Kundendaten verlassen sie, und es gibt keine Aufrufe externer LLM-APIs. Im verbundenen Betrieb stellt die Appliance ausgehende Anfragen nur, um signierte Produkt-Updates, öffentliche Threat Intelligence (NVD, CISA KEV, EPSS und ähnliche Feeds) und — für die Gray-Box-Analyse — den veröffentlichten Quellcode der getesteten Softwareversion abzurufen; Letzteres können Sie abschalten oder auf Ihren eigenen Quellcode-Mirror umleiten. Die Meldung des Update-Status (Release-ID, Status, Zeitstempel) ist optional (Opt-in). Im Air-Gap-Modus geht nichts nach außen: Updates kommen als signierte Offline-Bundles, Threat Intelligence als Offline-Importe.

Was ist private KI, und warum ist sie für ein KI-Red-Team wichtig?

Private KI bedeutet, dass die Modelle auf Infrastruktur laufen, die Sie kontrollieren. Zero Hunt betreibt eigene Modelle — ZeroHunt Apex (27B) auf der GPU der Appliance, Apex Pro (284B) für höhere Ausbaustufen und souveräne Deployments. Ein KI-Red-Team verarbeitet Netzwerkkarten, ungepatchte Schwachstellen und erbeutete Zugangsdaten: Mit privater KI gelangt nichts davon zu Dritten, und kein externer Anbieter kann die Fähigkeit, von der Ihre Verteidigung abhängt, verweigern, drosseln, verändern oder abschalten.

Wie verhalten sich die Kosten im Vergleich zu KI-Tools, die pro Token abgerechnet werden?

Agentenbasierte Sicherheitstests verbrauchen sehr viele Token: Eine autonome Kampagne führt Tausende Modellaufrufe mit jeweils Tausenden Token Kontext aus — nutzungsbasiert abgerechnete KI wird also umso teurer, je intensiver und länger sie arbeitet. Auf der Appliance laufen die Modelle auf Hardware, die Ihnen gehört: Fixkosten, rund um die Uhr, ob Sie eine Kampagne ausführen oder hundert.

Worin unterscheidet sich die generative Pentest-Engine von einem Tool, das Nuclei oder Metasploit ausführt?

Tools wie Nuclei und Metasploit führen kuratierte Module aus einer statischen Bibliothek aus. Die Agenten von Zero Hunt schreiben mit lokalen Modellen für jedes Ziel neuen Exploit-Code und validieren jeden neuen Skill in einem abgeschotteten AI Gym (Vulhub, NYU CTF Bench, Cybench), bevor er in die Produktion gelangt — und machen, sofern autorisiert, aus einer Schwachstelle im Quellcode genau der Version, die Sie einsetzen, einen ausführbaren Proof of Concept.

Gibt es einen Human-in-the-Loop?

Ja, so viel Sie möchten. Kampagnen laufen auf einer von fünf Autonomiestufen, von passiver Beobachtung bis zur vollständigen Bewertung in geplanten Zeitfenstern; jede Stufe legt fest, was auf menschliche Freigabe wartet. Aktionen außerhalb der gewählten Stufe landen in einem Review-Tab mit protokollierter Zustimmung und signiertem Audit-Trail, Operatoren können jede Kampagne pausieren oder stoppen, und das letzte Wort zu jedem Finding haben sie.

Testet es Black-Box oder Gray-Box?

Beides. Kampagnen laufen standardmäßig als Black-Box: keine Zugangsdaten, kein Quellcode, nur das, was Ihre Systeme preisgeben. Gray-Box ergänzt authentifizierte Tests mit von Ihnen bereitgestellten Zugangsdaten sowie eine quellcodebasierte Analyse genau der Softwareversion, die Sie einsetzen.

Welche Compliance-Frameworks sind ab Werk abgebildet — gilt das nur für EU-Vorgaben?

Nein. 34 Frameworks aus der EU, den USA, dem Vereinigten Königreich, Kanada, dem asiatisch-pazifischen Raum, dem Nahen Osten, Lateinamerika und Afrika: NIS2, DORA und TIBER-EU; NIST CSF, NIST SP 800-53, CMMC, HIPAA, NYDFS Part 500, SOX und SEC-Regeln; CBEST und das NCSC CAF; MAS TRM, APRA CPS 234 und RBI; Saudi NCA, UAE IA und Qatar NCSA; dazu ISO 27001, SOC 2, PCI DSS, SWIFT CSP und CIS. Findings, Scans und Behebungsmaßnahmen werden automatisch zugeordnet, mit frameworkübergreifender Deduplizierung von Controls; jeder Eintrag wird beim Schreiben signiert, und exportierte Reports sind ECDSA-signiert.

Welche Hardware benötigt die Appliance?

Sie wird als dedizierte GPU-Appliance ausgeliefert, vorkonfiguriert und gehärtet — als Desktop-Gerät für kleinere Standorte und als 2U-Rack für Unternehmen und Rechenzentren. Die Basiskonfiguration liefert 2,7+ Gbit/s KI-Inferenz auf dem Netzwerkverkehr parallel zur offensiven Engine; GPUs höherer Klassen steigern den Durchsatz. Sie bauen sie ins Rack ein, verbinden sie mit den abzudeckenden Segmenten und durchlaufen den Onboarding-Assistenten.

Funktioniert es im Air-Gap?

Ja. Air-Gap ist ein vollwertiger Deployment-Modus: keine ausgehenden Verbindungen; Engine-Updates kommen als signierte Images, die offline geladen werden, Threat Intelligence als Offline-Bundle-Importe. Zwei Funktionen sind auf das Internet angewiesen und dort abgeschaltet: die Aufklärung über öffentliche OSINT-Quellen und das Herunterladen von veröffentlichtem Quellcode für die Gray-Box-Analyse — diese Prüfungen laufen daher als Black-Box. Netzwerke, die die Appliance vom Internet fernhalten, ihr aber Zugriff auf eigene Quellcode-Mirrors gewähren (GitHub Enterprise, GitLab, ein Artifact-Server), behalten quellcodebasierte Tests. Die Appliance ist für regulierte und als Verschlusssache eingestufte Umgebungen konzipiert, in denen Berührungspunkte mit der Cloud des Anbieters per Richtlinie ausgeschlossen sind.

Wie fügt sich Zero Hunt in ein bestehendes SOC ein?

Über zwei Integrationspunkte. Findings, Alerts und signierte Nachweise fließen per REST, WebSocket und Webhooks in Ihr SIEM, SOAR, EDR oder GRC. Und der interaktive Red-Team-Chat ermöglicht es einem erfahrenen Operator, gezielte Tests zu konkreten Hypothesen in natürlicher Sprache zu steuern, ohne die Aufklärung zu wiederholen, die die Engine bereits durchgeführt hat.

Nächster Schritt

Sehen Sie das Red Team in Ihrer eigenen Infrastruktur arbeiten.

Ein 30-minütiges Gespräch, um Ihre Umgebung, regulatorischen Anforderungen und Deployment-Vorgaben zu erfassen — danach eine geführte Demo der Plattform. On-Premise, mit privater KI, mit Human-in-the-Loop.

  • On-Premise
  • Air-Gap-fähig
  • Private KI — keine externe LLM-API
  • Human-in-the-Loop